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Two Worlds - Zwischen den Welten

Two Worlds - Zwischen den Welten

Quelle: Amazon

EAN: 4009750210642
Herausgeber: Euro Video

2,85 EUR
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Beschreibung

T - Two Worlds - Zwischen den Welten
 

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Two Worlds - Zwischen den Welten
 

Kunden Meinungen

In beiden Welten Langeweile

Datum:05.05.2010 - Rating: 2/5

Ich habe mir den Film aufgrund der positiven Bewertungen der anderen Kunden bestellt.
Zugegeben: bei 2,97 Eur kann man nicht viel falsch machen.

Ich bin im Nachhinein allerdings sehr froh, daß die DVD nicht teurer war, denn der Film an sich hat zwar gute Ansätze, jedoch hinkt er den großen Erwartungen um Einiges hinterher.
Ich für meinen Teil, blieb nach dem Ende des Films etwas ratlos zurück - Wahrscheinlich weil die Geschichte mich nicht erreicht hat und mir infolge dessen die Schicksale der Figuren ziemlich egal waren. Der Film tröpfelte quasi vor sich hin und das war's dann auch schon... leider :-(

positiv:

+ Der Protagonist Remy ist endlich mal ein neues Gesicht im ganzen Pool der ewig wiederkehrenden "Nasen" der Filmbranche und erinnert vom "Grimassenfaktor" an die Zeiten von Louis de Funes und dem großen Blonden mit dem schwarzen Schuh (wie gesagt... er "erinnert" daran und ist nicht mit ihnen zu "vergleichen"!)
+ Einige witzige Gags, die gut in die Geschichte passen (z.B. Die Katze in der Küche, die Übersetzerfrucht)
+ Die Idee der Geschichte an sich ist zwar nicht neu, aber die Art der ablaufenden Geschehnisse haben großes Potential (z.B. das ewige hin- und her zwischen den Welten)

negativ:

- Die Figuren der beiden Welten sind ziemlich "wischi-waschi" geraten und haben kaum Profil. Es gibt entweder Deppen oder Schlauköpfe. Dazwischen gibt es nichts
- Humor ist, wenn man trotzdem lacht, aber die meisten Gags kränkeln am falschen Timing. Man hätte es besser machen können/müssen, denn die Franzosen haben damit normalerweise nicht solche Probleme damit
- Die Figur Remy ist anfangs übertrieben Devot zu allen. Nichteinmal wenn er alleine ist ärgert er sich über diesen Zustand. Das macht die Figur völlig unglaubwürdig.
- Seine Ehefrau ist eiskalt und das "Ende" tut so, als wäre das Ganze verzeihbar und ein Klacks. Ergo: Remy hat sich Null verändert und bleibt die Pflaume, die er vorher war. Lediglich sein Mundwerk ist größer geworden. Zu schwach für die Gesamtentwicklung!
- Hatten seine Kinder einen Sinn oder eine Auswirkung auf die Geschichte? Eigentlich ja, aber das wurde nur ganz nebenbei "erwähnt".
- Durch den Wasserschaden in der Werkstatt hat er unmengen Ärger am Hals. Durch einen schlichten Umzug in ein anderes Atellier ist er sie aber wieder los. Aha, wieder etwas für's eigene Leben dazu gelernt... ;-)


Ich will jetzt nicht den ganzen Streifen wiederholen, aber am Ende der Geschichte blieb für mich nur die Ernüchterung, daß ich zwar schon größeren Käse im DVD-Player hatte, aber letztendlich der ganze Film überflüssig erscheint.

Gut, es ist Geschmackssache, aber wie eingangs gesagt... für 2,97 Eur. kann sich jeder selbst ein Bild davon machen.
Wenn's nicht gefällt, kann man hinterher aus der DVD eine schicke Uhr bauen und das Cover als Türstopper benutzen ;-)

einfach umwerfend

Datum:23.03.2010 - Rating: 5/5

da ich schon 2 Filme mit diesem Schauspieler (Narco, Ball & Chain) gesehen habe, hängt dieser Film in keinerlei Hinsicht nach in Sachen Komik. Auch gute Specialeffects - einfach empfehlenswert

Nichts Neues...

Datum:22.03.2010 - Rating: 2/5

Steinzeitklischees, Kannibalen(?!)und altbekannte Stereotype (Voodoo-Masken... gääähn) werden aufgegriffen. Ziemlich flache französiche Komödie, mit wenig neuen lustigen Einfällen...
Das einzig "neue" und beim ersten Mal lustige (dann wirds langweilig) ist das verschwinden im Boden.
Im realen Leben ein Versager, bekommt der traurige Held der Geschichte die Chance in einer Parallelwelt Menschen zu helfen. Diese Chance vermasselt er, weil er mit der Macht nicht umgehen kann und zum Tyrannen wird... also alles ziemlich vorhersehbar. Zuguter letzt flüchtet er wieder zurück in seine reale Welt, geläutert und im Grunde ja doch ein guter Kerl (war auch klar)gibt es natürlich auch sowas wie ein Happy End. Das schlechte daran ist, der Versuch zu moralisieren. Mit so miesen Klischees eher peinlich.

"Es geht schon wieder los!"

Datum:26.02.2010 - Rating: 4/5

Immer wenn der Restaurator Remy das sagt, steht ein Wechsel in die Parallelwelt direkt bevor. Und genau das sind die Momente in Daniel Cohens -Two Worlds- die wirklich zum Brüllen komisch sind. Ansonsten wechseln sich in der französischen Komödie aus dem Jahr 2007 Szenen brillanter Komik mit durchschnittlichen Lachern ab.

Remy Bassano(Benoit Poolvoerde) ist der Mann, der sich für alles entschuldigt. Er ist mit der wunderschönen Lucille(Natacha Lindinger) verheiratet und hat zwei Kinder. Remy ist ein wenig trottelig und zu gut für diese Welt. Auch als Lucille ihn verlässt und mit ihrem Chef Antoine(Stefano Accorsi) durchbrennt, hält Remy still. Dann setzt er sein Atelier ungewollt unter Wasser und steht vor dem Ruin. Aber das sind nicht seine einzigen Sorgen, denn: Immer wieder in letzter Zeit droht Remy in Möbelstücken oder dem Fußboden zu versinken. Als er schon glaubt, durchzudrehen, muss er feststellen, dass der Schamane Rime Kiel(Daniel Cohen) ihn aus einer Parallelwelt beschwört. Und dann verschwindet Remy tatsächlich aus Frankreich und landet in Begamenien. Dort warten die Bewohner auf den "Retter", der sie, laut einer alten Prophezeihung, vor dem menschenfressenden Unhold Zotan(Augustin Lengrand) befreit. Als der stille, zurückhaltende Remy merkt, dass man ihn für den Retter hält, muss er sich ändern. Denn ein Hasenfuß hat gegen Zotan keine Chance.

Daniel Cohen zieht den Reiz seines Films vor allem aus den ständigen Wechseln zwischen den Welten. Während Remy in Frankreich ein echtes Würstchen ist, macht er sich in Begamenien gar nicht schlecht. Logisch, dass sich das auch auf die jeweilige Parallelwelt auswirkt. Dabei hat Cohen sich mit Begamenien eine ziemlich schräge, zweite Welt ausgedacht.

Benoit Poolvoerde spielt Remy Bassano mit großer Klasse. Poolvoerde, der in -Coco Chanel- zeigt, dass er auch ernste Rollen gut besetzen kann, ist in -Two Worlds- eine Art neuer Pierre Richard. Wenn er in der Küche seiner Mutter einen Zeitsprung vermasselt, zeigt Poolvoerde sein ganzes komödiantisches Können.

-Two Worlds- ist Unterhaltung für die ganze Familie. Keine flache Komik, aber auch keine Comedy mit höchsten Ansprüchen. Ein Film, bei dem man sich einfach zurücklehnen und genießen kann. Wenn man dann noch den wirklich guten Preis berücksichtigt, kann man beim Kauf der DVD nicht all zu viel falsch machen.

Ganz nette Fantasy-Komödie

Datum:05.02.2010 - Rating: 4/5

"Two worlds" ("Les Deux Mondes") ist eine rechte nette Fantasy-Komödie, in der der Kunst-Restaurator Remy (Benoit Poelvoorde) - verheiratet und Vater zweier Kinder im Grundschulalter - zwischen dem heutigen Paris und Begameni, einem an Nordafrika (bzw. Südafrika) erinnernden Ort in einer mittelalterlichen Parallelwelt, hin und her wechselt.
In Begameni soll Remy die Bewohner vor dem Tyrannen Zotan retten, eine Aufgabe, der Remy zunächst nicht ganz freiwillig nachkommt. Verlaufen die Wechsel zwischen Begameni und Paris anfangs eher chaotisch, erlangt Remy im weiteren Verlauf immer mehr die Kontrolle über diesen Vorgang, allerdings verliert er dabei seinen Job als Restaurator, und in seiner Ehe kriselt es auch. Remy flüchtet sich immer mehr in die Welt von Begameni, wo er dank seines modernen Wissens sehenswerte Erfolge feiert, aber auch mancherlei Verlockungen erliegt, bis er sich am Ende dann eben doch zwischen einer der beiden Welten entscheiden muss.

Hauptdarsteller Benoit Poelvoorde erinnert mich entfernt an den vermutlich etwas bekannteren Pierre Richard, allerdings erscheint mir Benoit Poelvoorde einen Tick seriöser und auch etwas weniger charmant-tollpatschig als Pierre Richard. In den weiteren Rollen fand ich nur noch Natacha Lindinger (Remys Frau) bemerkenswert.

Den Film selbst fand ich recht unterhaltsam, mit teils subtiler Komik und vielen schönen Momenten. Komik und Romantik überwiegen dabei die Action und die magischen Fantasy-Momente deutlich. Der Film ist letztlich die einfühlsam erzählte Geschichte eines mehr oder weniger durchschnittlichen Europäers, der sich zwischen zwei Welten entscheiden muss: Dem Paris von heute, und einer mittelalterlichen Parallel-Welt, in der er es bis zum König bringen könnte. Der Film, der sich selbst allerdings auch nicht immer ganz ernst nimmt, unterscheidet sich dabei sehr deutlich vom typischen amerikanischen Actionkino, in dem ein strahlender Held alle Probleme löst.

Zur DVD: Bild (16:9 anamorph) und Ton (Deutsch, Französisch) sehr gut, jedoch gibt es für den Film keinerlei Untertitel. Dennoch kann man aufgrund des klaren guten Tons auch das gesprochene Französisch in den meisten Dialogen noch halbwegs gut verstehen. Im Bonusbereich gibt es zunächst einige Trailer im 16:9-Format. Den Trailer zum Film selbst (Deutsch und Französisch), sowie zu "Vampire Party", "Underdogs" und "Räuber Kneissl" (alle auf Deutsch).

Und dann gibt es noch ein 26-minütiges Making of (16:9-Format, Französisch, deutsche Untertitel), das ich recht informativ fand. Zum Beispiel erfährt man dort, dass die Begameni-Szenen in Südafrika gedreht wurden, nach dem sich das Team auch in Marokko und Tunesien umgesehen hatte, aber dann doch Südafrika wegen der Landschaft den Vorzug gab. Man sieht auch recht viel von der Arbeit hinter den Kulissen, allerdings wird dabei kaum etwas kommentiert. D.h. die Kamera ist mehr oder weniger nur als stiller Beobachter dabei, wie die Kulissen aufgebaut werden, Schauspieler ihre Maske bekommen, die Szenen üben, Dreharbeiten stattfinden, usw.

 

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